über mich

Zur Erholung und zum Spass meiner Hunde sind wir oft in der Natur unterwegs, vor allem im Emmental und an der Emme. Dort habe ich die faszinierende Welt der Steine entdeckt und so zur Steinbearbeitung gefunden. 

Es finden sich wahre Schätze auch in unserer Heimat, weshalb ich mich in der Schiggeria auf die Bearbeitung von Steinen aus der Schweiz beschränke. Zu beobachten, wie sich aus einem vermeintlich „langweiligen“ Stein ein farbenfrohes Kleinod entpuppt beeindruckt mich immer wieder aufs Neue. 

Die Steine sind immer das Herzstück meiner Arbeiten – das Spannende daran bleibt, was ich damit gestalte, wie, womit und wozu ich sie weiter verarbeite. Mit Mörtel und Beton zu „hantieren“, löten und Silberschmieden lernen, verschiedenste Materialien zu kennen und die richtigen Werkzeuge nutzen zu wissen – die Möglichkeiten sind fast grenzenlos und fordern mich immer wieder heraus. 

Ich prouziere und bearbeite manuell, oft ohne Massstab, meine Kreationen sind deshalb nie „perfekt“ und erfreuen so mit ihrer Einzigartigkeit. 

Seit vielen Jahren gehört eine Werkstatt zu meinem Leben, ich experimentiere immer wieder und lasse mich herausfordern. Die „Schiggeria“ habe ich ins Leben gerufen mit der Idee, aus meiner Berufung meinen Beruf zu machen. 

Bei meiner Tochter Alina, Schwester Andrea, Familie und FreundInnen bedanke ich mich für die viele tatkräftige und ideelle Unterstützung, Motivation und Bestätigung.